Was haben Facebook und Führung gemein (außer dem Anfangsbuchstaben)? Eine ganze Menge: Ein Foto/Beitrag muss gefallen, kann kommentiert und mit anderen Freunden geteilt werden.

Das ist im Arbeitsalltag auch so: Gute (Arbeits-)Angebote gefallen, werden positiv multipliziert und dann folgen immer mehr. Also ist es Job der Führungskraft, die tägliche Arbeit attraktiv zu gestalten, damit viele folgen.

Und je mehr folgen, desto mehr nutzen die Folger die Gefolgschaft, das eigene Profil zu positionieren. Bei Facebook – und am Arbeitsplatz? Auch. Das sollte man mal ein wenig weiter denken. Spannend.